Regionalanalyse und Frauenberichte

 

 

 

Sicherheit der Grazer Frauen

Umfragen und Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass Frauen sich in öffentlichen und halböffentlichen Räumen unsicherer fühlen als andere Bevölkerungsgruppen. Seit den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln ist das Sicherheitsempfinden von Frauen noch weiter gesunken.

Gerade das Sicherheitsempfinden von Frauen in der Öffentlichkeit ist von großer Bedeutung – mit einem Projekt von PERIPHERIE wird aktuell herausgearbeitet, was die Kommune zu einer Verbesserung der Situation beitragen kann. Aus diesen Gründen beschäftigt sich das Forschungsprojekt mit dem Thema des subjektiven Sicherheitsempfindens von Grazer Frauen im öffentlichen Raum. In der Studie werden Frauengruppen (Mädchen, Mütter, ältere Frauen, Migrantinnen) in Gruppendiskussionen danach gefragt, ob, wo und wann sie Angst in Graz hatten, welche Erfahrungen sie gemacht haben, wie sie mit ihren Ängsten umgehen und welche Vorschläge sie für die Lösung dieser Probleme haben.

Damit wird nicht nur die kommunalpolitisch wichtige Diskussion zum Thema „Sicherheit von Frauen“ in Gang gesetzt, sondern es werden auch Grundlagen für die Umsetzung Gleichstellungsmaßnahmen gelegt und Strategien für ein Mehr an Gleichstellung entwickelt.

 

Nähere Details zur Studie wie auch den Endbericht finden Sie hier.

Erster Steirischer Frauenbericht

 

Der Erste Steirische Frauenbericht, der vom Land Steiermark in Auftrag gegeben wurde, hat zum Ziel, die aktuelle Situation von Frauen und Mädchen in der Steiermark darzustellen. In erster Linie geht es hier um Zahlen und Daten, die objektiv Auskunft über die Lebensrealität von Frauen in der Steiermark geben. Abseits der Statistiken will der steirische Frauenbericht auch immer wieder nach den Gründen für gegenwärtige Zustände und nach langfristigen Entwicklungen fragen.

 

Weitere Informationen sowie alle Teilberichte zum Download finden sie hier.

 

 

Regionalanalyse Burgenland

 

Die gendersensible Regionalrecherche Burgenland wurde von Sauer&Dohr Consulting und der WIBAG (Wirtschaftsservice Burgenland Aktiengesellschaft) in Auftrag gegeben.

 

Nähere Informationen zur Regionalanalyse finden Sie in den nachfolgenden Links.

 

Gendersensible Regionalrecherche Burgenland

Gendersensible Regionalrecherche Burgenland - Entwicklung der Dienstleitungsbranchen

 

 

Sanft Mobil mit interaktiver Gender-Wanderkarte

 

Das Projekt „Sanft Mobil mit interaktiver Gender-Wanderkarte“ zeigt die unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnisse von Frauen und Männern in unserer Gesellschaft auf und schafft Bewusstsein für genderrelevante Sichtweisen im Bezirk Deutschlandsberg. In Zusammenarbeit mit den Hauptschulen in Schwanberg und Deutschlandsberg wurden Jugendliche in Workshops mit der Genderthematik vertraut gemacht und lernten anhand des Mobilitätsthemas geschlechtsspezifische Unterschiede kennen. Die Ergebnisse der Bearbeitung des Themas „Gender und sanfte Mobilität“ sind in eine interaktive Wanderkarte eingeflossen, die in der Bevölkerung Bewusstsein für die Genderthematik schaffen und Interesse wecken soll.

 

Das Projekt wurde möglich gemacht durch das BM:UKK und das BMVIT.

 

Hier finden Sie die Homepage zur Gender-Wanderkarte.