Projekte


Gender Mainstreaming

POP UP GEM
will die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt vorantreiben und Gender-Gaps verringern. Peripherie bereitet dazu das Konzept Gender Mainstreaming für Institutionen aus Politik, Verwaltung und Arbeitsmarkt praxisnah, verständlich und einfach anwendbar auf. Die wichtigsten Arbeitspakete: Daten-Handbuch, Datencoaching, Planungstool, Gender Budgeting, Monitoring, Evaluierung.

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www.popupgem.at


LEHRGANG "GESCHLECHT UND DATEN"
Um Gleichstellungsaktivitäten umsetzen zu können, braucht es immer wieder den Umgang mit Daten: Um den Status quo überhaupt feststellen zu können, um überzeugend zu argumentieren oder um Ziele festzulegen. Zudem sind auch Daten und Indikatoren notwendig, um bei der Strategie des Gender Mainstreaming Fortschritte erkennen zu können.
Peripherie bietet einen dreitägigen Lehrgang an, in dem Grundlagen der geschlechtssensiblen Recherche, Interpretation, Analyse und Aufbereitung von Daten vermittelt werden. Im Zentrum stehen Praxisorientierung und die Anknüpfung an die Arbeitsfelder der KursteilnehmerInnen.
Der Lehrgang entstand in enger Anknüpfung an das Datenhandbuch und das Datencoaching, die im Rahmen von POP UP GEM erstellt bzw. durchgeführt werden.

Dauer: drei Tage,
Termine: auf Anfrage

Entwicklungspartnerschaft qe-gm - Qualitätsentwicklung Gender Mainstreaming: Konzepte, Umsetzung, Evaluation (Gemeinschaftsinitiative EQUAL)
PERIPHERIE nimmt teil an der EP qe-gm - Qualitätsentwicklung Gender Mainstreaming, die die praktische Umsetzung von Gender Mainstreaming verbessert, indem Qualitätsmerkmale entwickelt und erprobt werden und an strukturellen und institutionellen Veränderungen gearbeitet wird.
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KLARA!
Netzwerk für Equal Pay und Gendergleichstellung am Arbeitsmarkt

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Für österreichische Frauen noch immer eine Illusion. Geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede sind auch am Anfang des 21. Jahrhunderts noch bittere Realität. Nach wie vor verdienen Frauen in allen Branchen und Berufsklassen bei gleicher Ausbildung und Qualifikation und bei gleicher beruflicher Stellung weniger als Männer. Im europäischen Vergleich zählt Österreich zu den Schlusslichtern. Die Gründe sind vielfältig und auf verschiedenen Ebenen angesiedelt.

Im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative EQUAL haben sich gemeinnützige Vereine und öffentliche Einrichtungen zur Entwicklungspartnerschaft (EP) KLARA! Netzwerk für Equal Pay und Gendergleichstellung zusammengeschlossen., um diese Situation zu verändern. Gemeinsam arbeiten sie daran, ein österreichweites Netzwerk zur Verwirklichung von mehr Einkommensgerechtigkeit aufzubauen. Peripherie nimmt an Fokusgruppen zu Equal Pay und Gendergleichstellung teil.
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ZWISCHEN MAINSTREAM(ING), PRAXIS UND PERIPHERIE
PERIPHERIE - Präsentation und Podiumsdiskussion am 26. Mai 2001 im Stadtteilcafé Palaver.
Veranstaltungsbericht
Kurzfassung
Bericht

ANGEBOTE ZU GENDERMAINSTREAMING
PERIPHERIE bietet unterschiedliche Bausteine zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in Unternehmen und Institutionen an.
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GENDER MAINSTREAMING
Entwicklung von Umsetzungskonzepten im Bereich des Gender Mainstreaming für verschiedene Institutionen.
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Gender Mainstreaming Beauftragung innerhalb des Equal Projektes: Sozialgütesiegel für Soziale Integrationsunternehmen

In Österreich werden Soziale Integrationsunternehmen künftig die Möglichkeit haben, sich durch ein anerkanntes Gütesiegel auszeichnen zu lassen. Die Qualitätskriterien für dieses Gütesiegel werden derzeit entwickelt und im Pilotversuch getestet. Ab 2005 können sich alle Sozialen Integrationsunternehmen für das Gütesiegel bewerben.

Mag.a Dr.in Doris Kapeller (PERIPHERIE) hat die Funktion der Gender Mainstreaming Beauftragten in der Entwicklungspartnerschaft übernommen. Diese Funktion umfasst die Prozessbegleitung und die Begutachtung des Kriterienkatalogs. Damit kann sowohl im Gruppenprozess als auch in den Produkten eine Gendersensibilität gewährleistet werden.
Mehr Informationen: www.soeb.at


Arbeitsmarktforschung

MOBISC
MOBISC - Mobilität und Entwicklungen von wissenschaftlichen Karrieren - wurde über die Generaldirektion Beschäftigung und soziale Angelegenheiten der Europäischen Kommission unter dem "Aktionsprogramm betreffend die Gleichstellung von Frauen und Männern" (2001 - 2005) finanziert und zielt auf ein besseres Verständnis jener Faktoren ab, die die Karriere und Repräsentation von Frauen im hoch qualifizierten, wissenschaftlichen Arbeitsmarkt beeinflussen. Die Studie sich aus Analysen aus UK, Portugal, Italien, Österreich und Griechenland zusammen und kombiniert einen soziologischen und juristischen Ansatz.
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JUST GEM Daten zur Arbeitsmarktsegregation
Gemeinschaftsinitiative EQUAL: In Kooperation mit Joanneum Research werden in einem Forschungsmodul Daten zur Arbeitsmarktsegregation erhoben, die als Grundlage zur Entwicklung von Optionen im Bereich Gender Mainstreaming in der Steiermark dienen. Es werden Sekundärstatistiken ausgewertet und regionale Case-Studies durchgeführt.
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POP UP GEM Gendersensible Regionalanalysen
Frauen und Männer sind in unterschiedlicher Weise von regionalpolitischen Maßnahmen betroffen. Im schlimmsten Fall können Interventionen auf dieser Ebene Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern (re)produzieren. Oder sie können einen Beitrag dazu leisten, die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern voranzutreiben.

PERIPHERIE analysiert die Situationen von Frauen und Männern in Bereichen wie Arbeitsmarkt, Bildung und Gesundheit, bereitet die Ergebnisse anschaulich auf und unterstützt so in der Regionalentwicklung Tätige dabei, Gleichstellungsorientierung in ihre Planung einfließen zu lassen.
Gendersensible Regionalrecherche Burgenland; Im Auftrag von Sauer&Dohr Consulting und der WIBAG (Wirtschaftsservice Burgenland Aktiengesellschaft)

Gendersensible Regionalrecherche Burgenland
Gendersensible Regionalrecherche Burgenland - Entwicklung der Dienstleitungsbranchen
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TOWARDS A CLOSING OF THE GENDER GAP
Am Fallbeispiel dreier Berufsgruppen wurden geschlechtsspezifische Aspekte des Lohnsystems untersucht und ein Vergleich zwischen öffentlichem Sektor und Privatwirtschaft in den Partnerländern hergestellt. Geschlechtsspezifisch besonders bedeutsame Themen wie innerbetriebliche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, innerbetriebliche Programme zur Gleichstellung, interne Arbeitsorganisation, Arbeitszeiten, Dienstverträge und Weiterbildungsprogrammen rückten dabei in den Fokus. Im Rahmen einer internationalen Konferenz (November 2002 in Oslo) wurden die Ergebnisse von den ProjektpartnerInnen diskutiert sowie Strategien zur Reduktion des Gender Pay Gap erarbeitet. Nähere Informationen unter:
www.genderpaygap.no
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OBSERVATORIA
PERIPHERIE ist Mitglied der Referenzgruppe im Projekt "Observatoria - Gender Mainstreaming - eine Strategie der Verringerung der Einkommensdifferenzen." Observatoria fördert die Einrichtung regionaler Beobachtungsgremien im Bereich Gender Mainstreaming, die Prüfung der Auswirkungen von Maßnahmen im Bereich der Einkommensdifferenz zwischen Männern und Frauen und die Erarbeitung von Vorschlägen zur Verringerung der Einkommensdifferenz.
Nähere Informationen unter: www.frauenservice.at
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Sozialpolitik/Wohlfahrtsstaatenforschung

Sozialhilfe und Beschäftigungsförderung in Österreich, Deutschland und Dänemark
In internationaler Kooperation wurde die lokale Beschäftigungsförderung in Aarhus (Dänemark), Göttingen (Deutschland) und Graz untersucht. Die Situationen von SozialhilfebezieherInnen und die Frage nach dem Zugang zur Sozialhilfe in den drei beteiligten Städten rückte als Untersuchungsgegenstand mit dem Ziel der Entwicklung von Strategien zur Verminderung der sozialen Ausgrenzung von SozialhilfebezieherInnen in den Vordergrund.
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Bildung

LEARN FOR EVER
Die Entwicklungspartnerschaft learn forever hat zum Ziel, neue Ansätze für die Beteiligung von lernungewohnten Frauen an Weiterbildung zu finden und umzusetzen. Rahmenbedingungen für Lebensbegleitendes Lernen werden geschaffen, und der Erwerb von Informations- und Kommunikationstechnologien wird gefördert.

Peripherie arbeitet an folgenden Arbeitspaketen:

  • Zielgruppenerreichung
    Wie können gering qualifizierte Frauen zur Weiterbildung motiviert werden?
  • Evaluation von Bildungsträgern
    Wie können Bildungsträger gering qualifizierte Frauen erreichen? Wie müssen die Wie müssen die Bildungsmaßnahmen für diese Zielgruppe gestaltet sein?
  • Gering qualifizierte Frauen als Expertinnen zur Gestaltung von Bildungsmaßnahmen

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LEARN FOR EVER II

Die Entwicklungspartnerschaft learn forever II - Lebengsbegleitendes Lernen im Zeitalter der Informationsgesellschaft - neue Wege mit Frauen ist ein Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (Ziel 2).
Die von learn forever I entwickelten, pilotierten und implementierten Modelle werden in weiteren Erwachsenenbildungsinstitutionen erprobt und tragen zur Kompetenzerweiterung von pädagogischem Personal bei.
Darüber hinaus werden im Rahmen von learn forever II neue Angebote für junge Frauen und prekär beschäftigte Frauen entwickelt.
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POP UP GEM

Die Evaluierung der von Modul 3 angebotenen Lehrgänge und Seminare im Bereich Gender Mainstreaming dient der laufenden Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehrangebote für die Umsetzung von Gender Mainstreaming im arbeitsmarktpolitischen Bereich.
Als Instrumente der Evaluierung werden zum einen schriftliche Feedback-Fragebögen für die TeilnehmerInnen mit offenen und standardisierten Bewertungsfragen konzipiert und eingesetzt, zum anderen werden die Ergebnisse der quantitativen Evaluierung dort, wo Bedarf besteht, durch qualitative Interviews mit ausgewählten TeilnehmerInnen verglichen bzw. um diese ergänzt.
Mehr Information: Evaluation


Migration/Integration

INTEGRATION VON MIGRANTINNEN IN DER STEIERMARK. Interkulturelle Öffnung - Weiterbildung - Selbsthilfe

Dieses Projekt untersucht und analysiert die "interkulturelle Orientierung" steirischer Bezirkshauptmannschaften, psychosozialer Beratungsstellen und einschlägiger Ausbildungsgänge für Sozialberufe. Auf der Grundlage der Analyse werden mehrere Weiterbildungsmaßnahmen (z.B.: Umgang mit Differenz und Vielfalt) und Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen konzipiert.
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Arbeitsmarkt

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Sozialpolitik

Bildung

Migration/Integration


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