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Im Rahmen von POP UP GEM evaluiert PERIPHERIE
die Gender Mainstreaming-Qualifizierungen
Die Evaluierung der von Modul 3 angebotenen Lehrgänge und
Seminare im Bereich Gedner Mainstreaming dient der laufenden Verbesserung
und Weiterentwicklung der Lehrangebote für die Umsetzung von
Gender Mainstreaming im arbeitsmarktpolitischen Bereich.
Als Instrumente der Evaluierung werden zum einen schriftliche Feedback-Fragebögen
für die TeilnehmerInnen mit offenen und standardisierten Bewertungsfragen
konzipiert und eingesetzt, zum anderen werden die Ergebnisse der
quantitativen Evaluierung dort, wo Bedarf besteht, durch qualitative
Interviews mit ausgewählten TeilnehmerInnen verglichen bzw.
um diese ergänzt. Aus bisherigen Erfahrungen lässt sich
ableiten, dass eine Fragebogenumfrage allein nicht ausreicht, um
eine genaue und detaillierte Einschätzung der TeilnehmerInnen
über die Erreichung der Lernziele in den Lehrgängen bzw.
Seminaren zu erzielen. Die Folgen genereller Probleme der schriftlichen
Befragung, wie etwa die Kontrolle der Antwortsituation oder die
begrenzten Nachfragemöglichkeiten bei Unklarheiten, können
durch die Kombination mit qualitativen Befragungstechniken vermindert
werden. Dasselbe gilt in umgekehrter Weise: Durch das Instrument
des Fragebogens werden die oft verzerrenden Einflüsse der InterviewerInnen
vermieden.
Die Ergebnisse werden den für Modul 3 verantwortlichen Personen
in Feedback-Runden rückgemeldet; Letztere sollen auch zu einem
wechselseitigen Austausch von Erfahrungen, Einschätzungen und
Verbesserungsvorschlägen zwischen den für Modul 3 Zuständigen
und den EvaluatorInnen genützt werden. Im Evaluierungsbericht
werden die Ergebnisse analysiert. Er kann als transferfähiges
Fundament für die Weiterentwicklung von Lehrangeboten im Gender
Mainstreaming-Bereich herangezogen werden.
Seminarangebot
Evaluierungsergebnisse

Präsentation

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