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PERIPHERIE wird seit 2000 von einem Wissenschafterinnen-team aus
verschiedenen Disziplinen, aus Sozial- und Wirtschafts- wie Bildungs-
und Kulturwissenschaften, getragen.
Unsere Expertise liegt in der Gender-Perspektive, die wir in einem
breiten Forschungsfeld in den Bereichen Bildung und Arbeitsmarkt,
Gender Budgeting, Gender Mainstreaming sowie Migration und Gesundheit
anwenden. Wir forschen interdisziplinär und praxisorientiert
und lassen die Ergebnisse unserer Forschung in unsere Weiterbildungs-,
Beratungs- und Coachingangebote einfließen.
Peripherie sucht neue Mitarbeiterinnen
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Informationen
Damenwahl
2010
Reaktionen zur Damenwahl 2010
LAbg. Edith Zitz : "liebes damenwahl-team!
zeitgemässe initiative, lustig-zweideutiger slogan und optisch
ansprechend aufbereitet. gehört einfach überall ins wahl-reportoire.
bitte breit promoten. herzlich, mit solidarischem gruss"
Landtagspräsidentin
Barbara Gross: "Die Initiative "Damenwahl"
ist begrüßenswert."
Landtagspräsidentin Walburga Beutl: "Ich hoffe, dass die
Prüfsteine zur notwendigen Verbesserung der Situation beitragen
helfen. Ganz sicher tragen sie zu mehr Sensibilisierung für
das Thema bei."
Klubobfrau
KPÖ-Landtagsklub Claudia Klimt-Weithaler: "Mit
großem Interesse habe ich Eure Initiative "Damenwahl"
bis dato verfolgt und ich möchte Euch bereits vorab dazu gratulieren!Gleichstellung
hatte und hat für die KPÖ immer eine hohe Priorität,
dementsprechend haben wir sowohl innerhalb der Partei (Reisverschlusssystem
bei Listenersterstellungen für Kanditaturen, Besetzung von
Postitionen, Kinderbetreuung bei internen Veranstaltungen und Konferenzen
etc.) als auch auf jenen Ebenen, auf denen wir parlamentarisch tätig
sind (Bezirksräte, Gemeinderäte, Landtag), Initiativen
gestartet und Anträge eingebracht, um eine Verbesserung der
momentanen Situation zu erreichen.
In
diesem Zusammenhang darf ich freudigst auch auf einen aktuellen
Beschluss, der auf unseren Antrag hin gestern im Landatag beschlossen
wurde, verweisen. Es geht dabei um Richtlinien zur Frauenförderung,
die in das Wirtschaftsförderungsgesetz aufgenommen werden müssen.
(vgl. Landtag Steiermark, Pallast, Einl.Zahl 3853/1 - Förderung
von Frauen und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
im Rahmen der Wirtschaftsförderung) Einer unserer Mitarbeiter
ist bereits dabei, die Wahlprüfsteine mit unserem Wahlkampfprogramm
zu vergleichen und gegebenenfalls Ergänzungen durchzuführen.

Gegen den Kahlschlag in Wissenschaft und Forschung
Die bevorstehenden Budgetkürzungen in Wissenschaft und Forschung
werden als erstes die außeruniversitäre Forschung und
Bildung treffen. Aus diesem Grund hat Peripherie folgende Presseaussendung
verfasst, um gemeinsam mit der "Plattform außeruniversitäre
geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Forschung" auf
die Situation aufmerksam zu machen.
Presseaussendung

UP to DATE statt TATENLOS
Eine Einführung in die gendersensible Recherche, Interpretation
& Darstellung von Daten
Wann: Dienstag, 22. Juni 2010, 09:00 17:00
Wo: Palaver, Griesgasse 8, 8020 Graz
Kostenbeitrag: 30.- (gefördert vom Land Steiermark Frauen und
dem BMWF)
Maximale TeilnehmerInnenanzahl: 15
Anmeldung bis 4. Juni 2010 unter 0316-817342 oder poehacker@peripherie.ac.at
Weitere
Informationen 
Folder
Juli 2010


Jahresbericht 2009
Der
Jahresbericht 2009
ist ab sofort erhältlich.
Hier geht´s zum Download:
Jahresbericht
2009 

Erster steirischer Frauenbericht
Der Erste Steirische Frauenbericht hat zum Ziel, die aktuelle Situation
von Frauen und Mädchen in der Steiermark darzustellen. In erster
Linie geht es hier um Zahlen und Daten,
die objektiv Auskunft über die Lebensrealität von Frauen
in der Steiermark geben. Abseits der Statistiken will der steirische
Frauenbericht auch immer wieder nach den Gründen für gegenwärtige
Zustände und nach langfristigen Entwicklungen fragen.
Die einzelnen Teilberichte können unabhängig von einander
gelesen werden, falls ein rascher Überblick über ein Thema
gewünscht wird. Sie sind jedoch als Gesamtheit konzipiert,
sodass jeder von ihnen Verweise auf andere Teilberichte enthält,
soweit sich Querverbindungen ergeben.
Demographie
Der gesellschaftliche Wandel mit sinkenden Geburtenzahlen, steigender
Lebenserwartung und sich ändernden Familienstrukturen beeinflusst
die Lebenssituation der Frauen nachhaltig.
1. Bevölkerung
2. Alter
3. Haushalte und Familienformen
4. Zusammenfassung
Frauen
und Erwerbsleben 
Die Erwerbstätigkeit und Karriereverläufe von Frauen
unterscheiden sich von jenen der männlichen Bevölkerung.
Besondere Benachteiligung erfahren Frauen durch geringe Aufstiegs-chancen
und geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede, die in allen
Branchen und Berufsgruppen zu finden sind.
1.
Erwerbstätigkeit
2. Einkommen und Aufstiegschancen
3. Arbeitslosigkeit und Nichterwerbstätigkeit
4. Zusammenfassung und Ausblick
Frauen
und Bildung 
Die weibliche Bevölkerung holt bei der Bildung auf und immer
mehr Frauen können einen Universitätsabschluss vorweisen.
Doch bei der Wahl der Berufszweige und Weiterbildungen sind weiterhin
geschlechtsspezifische Unterschiede zu erkennen.
1. Bildungsstand
2. Schulen, Berufsausbildung und Universitäten
3. Weiterbildung
4. Zusammenfassung
Frauen
und Macht 
Das steigende Ausbildungsniveau der Frauen bedeutet noch lange
nicht, dass auch die Zahl an weiblichen Führungskräften
zunimmt. Trotz einiger positiver Entwicklungen bleiben Frauen in
leitenden Positionen eher die Ausnahme.
1. Frauen in der Politik
2. Frauen in der öffentlichen Verwaltung, an den steirischen
Universitäten und im Gesundheitswesen
3. Frauen in der Privatwirtschaft
4. Zusammenfassung

"
weil für mich hat es sowieso
nie Angebote gegeben"
Bildungswünsche und -bedarfe von nicht erwerbstätigen
bildungsbenachteiligten Frauen mit Pflichtschule als höchstem
Abschluss
Nicht
erwerbstätige Frauen mit Pflichtschule als höchstem Abschluss
haben aus vielfältigen Gründen den (Wieder?)Einstieg in
den Erwerbsarbeitsmarkt nicht geschafft bzw. sind aus diesem herausgefallen.
Gleiches gilt für ihre Beteiligung an formalisierter Weiterbildung:
Verschiedene Barrieren auf politischer, struktureller, sozialer
und persönlicher Ebene spielen zusammen, dass diese Frauen
wenig Nutzen in einer Weiterbildung sehen.
Fehlende geeignete Lernangebote, ihre Perspektiven auf dem Erwerbsarbeitsmarkt,
negative Lernerfahrungen in der Vergangenheit, lange Abwesenheiten
von Erwerbsarbeit und Weiterbildung sowie die geschlechtsspezifische
Arbeitsteilung zählen zu diesen Faktoren. Den Abschluss der
Studie bilden Empfehlungen an die Erwachsenenbildungspolitik zur
Gestaltung von geeigneten Förderprogrammen und Bildungsangeboten.
Studie
Kurzfassung 
Studie
Langfassung 

Bildungsbenachteiligte an Bildung beteiligen.
Gelungene Wege zu neuen Zielgruppen
Workshop für ErwachsenenbildnerInnen, 28.06.2010 - 30.06.2010
veranstaltet von: bifeb) und Expertinnennetzwerk learn forever
Veranstaltungsort: bifeb, Bürglstein 1-7, 5350 St. Wolfgang
Inhalt:
Menschen mit niedrigem Bildungsabschluss nehmen Angebote von Erwachsenenbildungseinrichtungen
selten wahr. Kaum genutzt werden die Lern- und Bildungsangebote
auch von Personen, deren letzte formale Lernerfahrung schon länger
zurückliegt. Wie bildungsbenachteiligte Zielgruppen erreicht
und für Weiterbildung interessiert werden können, erfahren
Sie in diesem Workshop.
Sie setzen sich mit Konzepten von Bildungsbenachteiligung und Bildungsferne
auseinander und lernen praxiserprobte Strategien und Methoden zur
gezielten Zielgruppenansprache kennen.
Ausführliche Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden
Sie hier 

Verein Peripherie
Institut für praxisorientierte Genderforschung
Friedrichgasse 3/II
A- 8010 Graz
Tel.: 0316 - 81 73 42
Fax: 0316 - 81 73 42-15
E-Mail office@peripherie.ac.at
E-Mail Geschäftsführung kapeller@peripherie.ac.at
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