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PERIPHERIE, das Institut für
praxisorientierte Genderforschung, ist ein interdisziplinäres
Forschungs- und Weiterbildungsinstitut, das seit 2000 praxisrelevante
Forschung, Beratung und Coaching anbietet. Das Forschungs- und Weiterbildungsangebot
wird von folgenden Grundsätzen und Zielen getragen:
Gender-Perspektive
Praxisorientierung
Interdisziplinarität
Internationalität.
PERIPHERIE betrachtet aktuelle gesellschaftliche
Entwicklungen, Probleme, Handlungsoptionen und Entscheidungshilfen
unter geschlechtsspezifischem Blickwinkel. Die Analyse der Ursachen
und Auswirkungen geschlechtsspezifischer Ungleichheiten und die
Entwicklung von Gegenstrategien decken sich mit dem von der Europäischen
Union forcierten Konzept des Gender Mainstreaming.
PERIPHERIE erweitert wissenschaftliche
Forschung um Konzepte, die über eine reine Analyse hinausgehen.
Wissenschaftliche Forschung wird in enger Anbindung an die Praxisrelevanz
gestaltet und Designs, die eine Umsetzung der Forschungsergebnisse
in der Praxis ermöglichen, werden entwickelt.
PERIPHERIE arbeitet nach dem Prinzip
der disziplinären Vielfalt. Die Angebote von PERIPHERIE zeichnen
sich durch trans- und interdisziplinäre Ideen und Lösungsansätzen
aus. Das Forschungsteam setzt sich aus WissenschafterInnen der Fachbereiche
Soziologie, Ökonomie, empirische Kultur- und Bildungswissenschaft
zusammen.
Durch die Beteiligung an und Leitung von EU-Projekten stellt PERIPHERIE
einen wesentlichen Akteur in der Umsetzung gesamteuropäischer
Ziele auf nationaler und lokaler Ebene für Österreich
dar. PERIPHERIE verfügt über ein Netzwerk an internationalen
KooperationspartnerInnen und weitreichende Erfahrungen in der transnationalen
Zusammenarbeit. Konzepte wie Forschungsergebnisse sind international
ausgerichtet.

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