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Das Institut PERIPHERIE forscht interdiziplinär
und praxisorientiert. Wir bieten die Planung, Konzeption und Durchführung
praxisbezogener Projekte, die Entwicklung von Umsetzungsdesigns
und eine begleitende Beratung von Maßnahmen. Das Spektrum
der Angebote reicht von Evaluationen, der Erstellung von Daten-Handbüchern
bis zu Begleitforschungen, Bedarfs-, Akzeptanz- und Wirkungsanalysen.
Zu den begleitenden und beratenden Maßnahmen zählen:
- Konzeption, Organisation und Durchführung von Symposien,
Tagungen, Seminaren und Workshops
- Weiterbildung, Beratung und Coaching
- Entwicklung von Maßnahmen auf der Basis von Forschungsergebnissen
Das Spektrum der gesellschaftspolitisch relevanten und aktuellen
Arbeitsschwerpunkte von PERIPHERIE ergibt sich aus dem Potenzial
und der Expertise des interdisziplinären Forschungsteams. Wir
forschen beispielsweise zu:
Gender
Mainstreaming
Gender Mainstreaming versteht sich als Strategie zur Umsetzung von
Chancengleichheit von Frauen und Männern auf allen gesellschaftlichen
und institutionellen Ebenen. PERIPHERIE
übersetzt die allgemeinen Kriterien des GM-Konzepts für
Institutionen und Unternehmen in konkrete Fragestellungen und Umsetzungspläne
und begleitet die Maßnahmen.
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Arbeitsmarkt
und Sozialpolitik
Der Arbeitsmarkt und die Sozialpolitik der meisten industrialisierten
Staaten basieren auf der Idee einer "männlichen Erwerbskarriere"
(male breadwinner-model). In diesem Kontext bietet PERIPHERIE
Untersuchungen und Analysen geschlechtsspezifischer Zusammenhänge.
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Bildung
PERIPHERIE betreibt Bildungsforschung
und setzt die Ergebnisse in der Erwachsenenbildung und Weiterbildung
um. PERIPHERIE bietet einen Wissenstransfer essentieller Erkenntnisse
der Gender Studies.
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Migration/Integration
In europäischen Gesellschaften wird die Frage, wie und mit
welchen Rechten Menschen mit Migrationshintergrund in die Aufnahmegesellschaften
integriert werden, immer wichtiger. Forschung wie Bildung im Migrationsbereich
stellen sich als höchst relevant und notwendig dar.
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Gesundheit
Die Verteilung und Entstehung von Gesundheit(en) und Krankheiten
stehen in engem Zusammenhang mit gesellschaftlichen und sozialen
Bedingungen. Geschlechtsspezifische Erkenntnisse ermöglichen
eine positive Weiterentwicklung des Gesundheitssystems.

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