Aktuelles 2010

10 Jahre PERIPHERIE im Zentrum

PERIPHERIE lädt herzlich zu seiner 10-Jahres-Feier in Graz ein!

Ort: Friedrichgasse 3/II
Zeit: 9. Dezember 2010 um 13:00 Uhr
Details finden Sie hier: Einladung Graz

Wir bitten um Anmeldung: weiss@peripherie.ac.at

PERIPHERIE stellt die REGION ins ZENTRUM

PERIPHERIE lädt herzlich zur Eröffnungsfeier der Zweigstelle Deutschlandsberg ein!

Ort: Hollenegger Straße 6A
Zeit: 14. Dezember 2010 um 18:00 Uhr
Details finden Sie hier: Einladung Deutschlandsberg

Wir bitten um Anmeldung: wiltschnigg@peripherie.ac.at

Gegen den Kahlschlag in Wissenschaft und Forschung

PERIPHERIE fordert gemeinsam mit anderen Einrichtungen des außeruniversitären geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Sektors die österreichische Bundesregierung, insbesondere die Wissenschaftsministerin, Frau Dr.in Beatrix Karl auf, den Kahlschlag bei der Finanzierung von Wissenschaft und Forschung abzuwenden und sich ein Beispiel an Deutschland zu nehmen, wo die Forschungsausgaben trotz Haushaltskrise erhöht werden. Mehr dazu entnehmen Sie bitte der Presseaussendung

Liste betroffener Institute
Weitere Informationen

Am 29.September 2010 ist Equal Pay Day!

 

Klick öffnet grosses BildDamenwahl 2010

Reaktionen zur Damenwahl 2010

LAbg. Edith Zitz : "liebes damenwahl-team! zeitgemässe initiative, lustig-zweideutiger slogan und optisch ansprechend aufbereitet. gehört einfach überall ins wahl-reportoire. bitte breit promoten. herzlich, mit solidarischem gruss"

Klick öffnet grosses BildLandtagspräsidentin Barbara Gross: "Die Initiative "Damenwahl" ist begrüßenswert."
Landtagspräsidentin Walburga Beutl: "Ich hoffe, dass die Prüfsteine zur notwendigen Verbesserung der Situation beitragen helfen. Ganz sicher tragen sie zu mehr Sensibilisierung für das Thema bei."

Klick öffnet grosses BildKlubobfrau KPÖ-Landtagsklub Claudia Klimt-Weithaler: "Mit großem Interesse habe ich Eure Initiative "Damenwahl" bis dato verfolgt und ich möchte Euch bereits vorab dazu gratulieren!Gleichstellung hatte und hat für die KPÖ immer eine hohe Priorität, dementsprechend haben wir sowohl innerhalb der Partei (Reisverschlusssystem bei Listenersterstellungen für Kanditaturen, Besetzung von Postitionen, Kinderbetreuung bei internen Veranstaltungen und Konferenzen etc.) als auch auf jenen Ebenen, auf denen wir parlamentarisch tätig sind (Bezirksräte, Gemeinderäte, Landtag), Initiativen gestartet und Anträge eingebracht, um eine Verbesserung der momentanen Situation zu erreichen.

Klick öffnet grosses BildIn diesem Zusammenhang darf ich freudigst auch auf einen aktuellen Beschluss, der auf unseren Antrag hin gestern im Landatag beschlossen wurde, verweisen. Es geht dabei um Richtlinien zur Frauenförderung, die in das Wirtschaftsförderungsgesetz aufgenommen werden müssen. (vgl. Landtag Steiermark, Pallast, Einl.Zahl 3853/1 - Förderung von Frauen und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Rahmen der Wirtschaftsförderung) Einer unserer Mitarbeiter ist bereits dabei, die Wahlprüfsteine mit unserem Wahlkampfprogramm zu vergleichen und gegebenenfalls Ergänzungen durchzuführen.

Gegen den Kahlschlag in Wissenschaft und Forschung

Die bevorstehenden Budgetkürzungen in Wissenschaft und Forschung werden als erstes die außeruniversitäre Forschung und Bildung treffen. Aus diesem Grund hat Peripherie folgende Presseaussendung verfasst, um gemeinsam mit der "Plattform außeruniversitäre geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Forschung" auf die Situation aufmerksam zu machen.

Presseaussendung

“UP to DATE statt TATENLOS”

Eine Einführung in die gendersensible Recherche, Interpretation & Darstellung von Daten

Wann: Dienstag, 22. Juni 2010, 09:00 – 17:00
Wo: Palaver, Griesgasse 8, 8020 Graz
Kostenbeitrag: 30.- (gefördert vom Land Steiermark Frauen und dem BMWF)
Maximale TeilnehmerInnenanzahl: 15

Anmeldung bis 4. Juni 2010 unter 0316-817342 oder poehacker@peripherie.ac.at

Weitere Informationen
Folder Juli 2010

Jahresbericht 2009

Download PDFDer Jahresbericht 2009
ist ab sofort erhältlich.


Hier geht´s zum Download:
Jahresbericht 2009

 

 

 

Erster steirischer Frauenbericht

Der Erste Steirische Frauenbericht hat zum Ziel, die aktuelle Situation von Frauen und Mädchen in der Steiermark darzustellen. In erster Linie geht es hier um Zahlen und Daten,
die objektiv Auskunft über die Lebensrealität von Frauen in der Steiermark geben. Abseits der Statistiken will der steirische Frauenbericht auch immer wieder nach den Gründen für gegenwärtige Zustände und nach langfristigen Entwicklungen fragen.

Die einzelnen Teilberichte können unabhängig von einander gelesen werden, falls ein rascher Überblick über ein Thema gewünscht wird. Sie sind jedoch als Gesamtheit konzipiert, sodass jeder von ihnen Verweise auf andere Teilberichte enthält, soweit sich Querverbindungen ergeben.

Download PDFDemographie

Der gesellschaftliche Wandel mit sinkenden Geburtenzahlen, steigender Lebenserwartung und sich ändernden Familienstrukturen beeinflusst die Lebenssituation der Frauen nachhaltig.

1. Bevölkerung
2. Alter
3. Haushalte und Familienformen
4. Zusammenfassung


Download PDFFrauen und Erwerbsleben

Die Erwerbstätigkeit und Karriereverläufe von Frauen unterscheiden sich von jenen der männlichen Bevölkerung.

Besondere Benachteiligung erfahren Frauen durch geringe Aufstiegs-chancen und geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede, die in allen Branchen und Berufsgruppen zu finden sind.

1. Erwerbstätigkeit
2. Einkommen und Aufstiegschancen
3. Arbeitslosigkeit und Nichterwerbstätigkeit
4. Zusammenfassung und Ausblick

Download PDFFrauen und Bildung

Die weibliche Bevölkerung holt bei der Bildung auf und immer mehr Frauen können einen Universitätsabschluss vorweisen. Doch bei der Wahl der Berufszweige und Weiterbildungen sind weiterhin geschlechtsspezifische Unterschiede zu erkennen.
1. Bildungsstand
2. Schulen, Berufsausbildung und Universitäten
3. Weiterbildung
4. Zusammenfassung

Download PDFFrauen und Macht

Das steigende Ausbildungsniveau der Frauen bedeutet noch lange nicht, dass auch die Zahl an weiblichen Führungskräften zunimmt. Trotz einiger positiver Entwicklungen bleiben Frauen in leitenden Positionen eher die Ausnahme.

1. Frauen in der Politik
2. Frauen in der öffentlichen Verwaltung, an den steirischen Universitäten und im Gesundheitswesen
3. Frauen in der Privatwirtschaft
4. Zusammenfassung

Download PDFFrauen und Mobilität /
Wohnen

Die Wahl der Verkehrsmittel und die Wege, die Frauen zurücklegen, unterscheiden sich von jenen der Männer. Daraus ergeben sich auch andere Ansprüche an die zukünftige Verkehrsplanung.
Die Wohnsituation hängt in erster Linie vom Einkommen ab und benachteiligt infolge Frauen. Wohnungslosigkeit kann hingegen ganz unterschiedliche Gründe haben.

1. Frauen und Mobilität
2. Wohnen
3. Wohnungslosigkeit
4. Zusammenfassung


Download PDFUnbezahlte Arbeit und institutionelle Unterstützung

Im täglichen Sprachgebrauch umfasst der Begriff "Arbeit" häufig nur die bezahlt geleistete Erwerbsarbeit. Doch auch Frauen und Männer, die nicht "arbeiten gehen", leisten einen wesentlichen Beitrag für dieGesellschaft. Unbezahlte Arbeit ist aus unserer Welt gar nicht wegzudenken und findet dennoch wenig öffentliche Aufmerksamkeit.

1. Bezahlte und unbezahlte Arbeit
2. Haushalt, Kinder, Pflege - Frauenarbeit?
3. Freiwilligenarbeit
4. Zusammenfassung

Download PDFFrauen und Armut

Es gibt unterschiedliche Ursachen, warum Menschen in die Armutsfalle geraten, die Einkommenssituation spielt jedoch eine wesentliche Rolle. Durch das niedrigere Einkommen der Frauen sind sie einer höheren Armutsgefährdung ausgesetzt als Männer.

1. Armut und Einkommen
2. Armut bei ausgewählten Bevölkerungsgruppen
3. Working Poor, Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe
4. Zusammenfassung


"…weil für mich hat es sowieso nie Angebote gegeben"
Bildungswünsche und -bedarfe von nicht erwerbstätigen bildungsbenachteiligten Frauen mit Pflichtschule als höchstem Abschluss

Nicht erwerbstätige Frauen mit Pflichtschule als höchstem Abschluss haben aus vielfältigen Gründen den (Wieder?)Einstieg in den Erwerbsarbeitsmarkt nicht geschafft bzw. sind aus diesem herausgefallen. Gleiches gilt für ihre Beteiligung an formalisierter Weiterbildung: Verschiedene Barrieren auf politischer, struktureller, sozialer und persönlicher Ebene spielen zusammen, dass diese Frauen wenig Nutzen in einer Weiterbildung sehen.
Fehlende geeignete Lernangebote, ihre Perspektiven auf dem Erwerbsarbeitsmarkt, negative Lernerfahrungen in der Vergangenheit, lange Abwesenheiten von Erwerbsarbeit und Weiterbildung sowie die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung zählen zu diesen Faktoren. Den Abschluss der Studie bilden Empfehlungen an die Erwachsenenbildungspolitik zur Gestaltung von geeigneten Förderprogrammen und Bildungsangeboten.

Studie Kurzfassung
Studie Langfassung


Bildungsbenachteiligte an Bildung beteiligen. Gelungene Wege zu neuen Zielgruppen

Workshop für ErwachsenenbildnerInnen, 28.06.2010 - 30.06.2010

veranstaltet von: bifeb) und Expertinnennetzwerk learn forever
Veranstaltungsort: bifeb, Bürglstein 1-7, 5350 St. Wolfgang

Inhalt:
Menschen mit niedrigem Bildungsabschluss nehmen Angebote von Erwachsenenbildungseinrichtungen selten wahr. Kaum genutzt werden die Lern- und Bildungsangebote auch von Personen, deren letzte formale Lernerfahrung schon länger zurückliegt. Wie bildungsbenachteiligte Zielgruppen erreicht und für Weiterbildung interessiert werden können, erfahren Sie in diesem Workshop.
Sie setzen sich mit Konzepten von Bildungsbenachteiligung und Bildungsferne auseinander und lernen praxiserprobte Strategien und Methoden zur gezielten Zielgruppenansprache kennen.

Ausführliche Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier

 

 



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