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Peripherie gewinnt den Sonderpreis "Gelebte
Chancengleichheit in der IT" des ebiz egovernment award!
Mit dem "ebiz egovernment award" zeichnen das Bundeskanzleramt,
Plattform Digitales Österreich, Siemens, Beko, Samsung, Telekom
Austria und der Report Verlag die nachhaltigsten und kreativsten
IT-Lösungen in Business und Verwaltung aus.
Das Gender Mainstreaming Planungstool, das Peripherie im Rahmen
des Equal Projekts POP
UP GeM umgesetzt hat und das auf Erfahrungen der gesamten Entwicklungspartnerschaft
aufbaut, gewann den Sonderpreis "Gelebte Chancengleichheit
in der IT" in der Steiermark.
Wir freuen uns über diese Auszeichnung und gratulieren auch
allen Mitwirkenden herzlich: Dorothea Sauer, Prisma,
Heide Cortolezis, nowa,
Elke Beneke, eb-projektmanagement
und Helmut Meitz, learnconsult,
sowie allen Partnerorganisationen
aus Verwaltung und Privatwirtschaft deren Beispiele in das Planungstool
eingeflossen sind!
Weitere
Informationen
www.gendermainstreaming-planungstool.at


Equal Pay Day - 25. September 2008

Weitere Fotos
Presseartikel
Informieren Sie sich an unserem Stand auf
dem Tummelplatz am 25. September 2008, zwischen von 10 bis 17 Uhr!
Frauen verdienen in Österreich 26,5% weniger als Männer.
Der Equal Pay Day, der dieses Jahr nach Berechnungen von Peripherie
auf den 25. September fällt, spiegelt diesen Unterschied wider.
An diesem Tag haben Männer bereits jenes Einkommen erreicht,
das Frauen erst bis zum Ende des Jahres erzielen werden. Oder anders
ausgedrückt: In Österreich arbeiten Frauen statistisch
gesehen die letzten 3 Monate des Jahres gratis!
Equal Pay Day - 25. September 2008

Informieren Sie sich an unserem Stand auf
dem Tummelplatz am 25. September 2008, zwischen von 10 bis 17 Uhr!
Frauen verdienen in Österreich 26,5% weniger als Männer.
Der Equal Pay Day, der dieses Jahr nach Berechnungen von Peripherie
auf den 25. September fällt, spiegelt diesen Unterschied wider.
An diesem Tag haben Männer bereits jenes Einkommen erreicht,
das Frauen erst bis zum Ende des Jahres erzielen werden. Oder anders
ausgedrückt: In Österreich arbeiten Frauen statistisch
gesehen die letzten 3 Monate des Jahres gratis!
Mit Unterstützung der Landesrätin für Bildung, Jugend,
Frauen und Familie, Bettina Vollath, des Büros der Bürgermeister-Stellvertreterin
Lisa Rücker, des Frauenreferates der Stadt Graz, des ÖGB
Steiermark, der steirischen Arbeiterkammer, des AMS Steiermark,
der Grünen Akademie, des Renner-Instituts Steiermark sowie
Grazer Frauenorganisationen und der Graz AG, Stadtwerke für
kommunale Dienste wird Graz am 25. September zu Schauplatz von Aktionen,
die auf den Equal Pay Day aufmerksam machen:
Peripherie betreibt am 25. September zwischen 10:00 und 17:00 einen
Informationsstand am Grazer Tummelplatz, dort werden auch gratis
GVB-Fahrkarten (1-Stunden-Tickets) an Frauen verteilt. Transparente
zum Equal Pay Day werden Grazer Häuserfronten schmücken.
UP TO DATE STATT TATENLOS, ein 3-stündiger Workshop
zur gendersensiblen Recherche, Interpretation und Darstellung von
Daten.

Sie arbeiten im Bereich der Gleichstellung von Frauen und
Männern oder wollen mehr darüber wissen, aber beim Thema
Daten und Statistiken wollen Sie am liebsten den Kopf in den
Sand stecken? Statistik ist nicht staubtrocken sondern ermöglicht
die Umsetzung von Gender Mainstreaming. Schärfen Sie Ihr Bewusstsein
für genderrelevante Themen.
Mit Hilfe von gendersensiblen Daten werden
- der Ist-Zustand erhoben,
- Zusammenhänge untersucht,
- Vergleiche angestellt,
- Anliegen argumentiert,
- Fortschritte erkennbar und
- Grundlagen für politische Ziele, Programme und Maßnahmen
geschaffen.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um verbindliche
Anmeldung bis 22.09.2008 unter:
Tel: 0316/817342
E-mail: office@peripherie.ac.at
Workshopleitung: Mag.a Ulla Sladek und Mag.a Gerlinde MalliKostenbeitrag:
30 Euro
Gefördert durch: Das Land Steiermark Frauen; Das Land
Steiermark Bildung; Österreichische Gesellschaft für
politische Bildung; Das Land Steiermark Wissenschaft und
Forschung


Lebengsbegleitendes Lernen im Zeitalter
der Informationsgesellschaft - neue Wege mit Frauenetzwerk Learn
for ever
Die Entwicklungspartnerschaft learn forever II - Lebengsbegleitendes
Lernen im Zeitalter der Informationsgesellschaft - neue Wege mit
Frauen ist ein Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für
Unterricht, Kunst und Kultur, gefördert aus Mitteln des Europäischen
Sozialfonds (Ziel2). Sie startete mit 1.9.2007 und dauert bis 31.12.2009.
Ziel der Entwicklungspartnerschaft ist es, lernungewohnte Frauen
den Zugang zum lebensbegleitenden Lernen unter Nutzung von IKT zu
eröffnen. Operative Partnerinnen in den Bundesländern
Steiermark, Wien, Salzburg, Oberösterreich und Kärnten
entwickeln und erproben dazu neue lösungsorientierte Ansätze
und Modelle.
Lernungewohnte Frauen werden gezielt für das Thema Lernen sensibilisiert.
Dabei werden ihre Selbstlernkompetenzen gestärkt und sie erkennen
ihre Fähigkeiten und Potenziale und können diese auch
gezielt einsetzen.
Die von learn forever I entwickelten, pilotierten und implementierten
Modelle werden in weiteren Erwachsenenbildungsinstitutionen erprobt
und tragen zur Kompetenzerweiterung von pädagogischem Personal
bei.
Darüber hinaus werden im Rahmen von learn forever II neue Angebote
für junge Frauen und prekär beschäftigte Frauen entwickelt.
Peripherie ist für die begleitende Evaluation aller Maßnahmen
und Aktionen zuständig.
Weitere Informationen: Download

www.learnforever.at

Community of Practice (CoP) on Gender Mainstreaming
Eine Community of Practice (CoP) ist eine Gruppe von Personen, die
dieselben Anliegen, Probleme, Fragen und Interessen in Bezug auf
ein Thema teilen und die ihr Wissen und ihre Fertigkeiten durch
laufende Kommunikation miteinander vertiefen und ausweiten.
Das Ziel der CoP on Gender Mainstreaming ist es Austausch und Lernen
zu Gender Mainstreaming zu ermöglichen. Dafür treffen
sich die Mitglieder dieser Community einerseits "face-to-face"
in sogenannten "Peer Reviews", andererseits wurde eine
Internet-Plattform eingerichtet, die es den in verschiedenen Ländern
lebenden Mitgliedern ermöglicht, sich laufend miteinander auszutauchen.
Wir laden ExpertInnen und Personen, die Gender Mainstreaming in
der neuen Strukturfondperiode (2007-2013) umsetzen ("ESF-ManagerInnen",
Equal ProjektleiterInnen, Informations- und Beratungsstellen zur
Umsetzung des neuen Programms, politische EntscheidungsträgerInnen,
GleichstellungsexpertInnen etc.) ein, diese Plattform zu nutzen.
Sie bietet Diskussionsforen, Sammlungen von Gender Mainstreaming
Produkten und Tools, Ankündigungen relevanter Veranstaltungen
im Bereich Gender Mainstreaming und die Möglichkeit mit ExpertInnen
aus verschiedenen EU-Ländern zu diskutieren und sich zu vernetzen:
www.gendermainstreaming-cop.eu

Gleichstellung in steirischen NGOs
Das Projekt "Schritte zur Gleichstellung im Arbeitsfeld der
steirischen NGOs", ein interinstitutionelles Gemeinschaftsprojekt
der NGO-Plattform hat zum Ziel, einen Gender Mainstreaming Prozess
im Bereich der steirischen NGOs in Gang zu setzen.
Die beteiligten Institutionen können eine zukunftsweisende
Strategie aufgreifen, sich Wettbewerbsvorteile verschaffen und Vorbild
sein.
Peripherie entwickelte einen Fragebogen, der an alle Mitglieder
der steirischen NGO-Plattform ausgesendet wurde und dazu dienen
wird, zu analysieren, inwieweit steirische NGOs bereits jetzt die
Strategie Gender Mainstreaming anwenden.
Welche Zukunft hat das Thema Gleichstellung im 3. Sektor? Welche
Indikatoren helfen die Gleichstellung von Frauen und Männern
im Arbeitsfeld der NGOs verlässlich zu messen? Das sind weitere
Fragen, denen sich das Gemeinschaftsprojekt widmet.

Gender Mainstreaming und Gleichstellung
von Frauen und Männern in steirischen NGOs
Da Österreich sich verpflichtet hat, Gender Mainstreaming in
allen öffentlichen Bereichen zu forcieren, sind auch die NGOs
gefragt, sich diesem Prozess anzuschließen. Alle Menschen
unabhängig von Geschlecht und Migrationshintergund sollten
bei den internen Strukturen und Prozessen, sowie auch bei den externen
Leistungen und Produkten gleichermaßen beteiligt werden.
Im Rahmen von "Schritte zur Gleichstellung im Arbeitsfeld der
steirischen NGOs" bietet Peripherie einen eine Hilfestellung
alle Prozesse und Strukturen diesen Bedürfnissen und Bedarfen
anzupassen.
Projektnutzen
- GM bietet Imageaufwertung von NGOs,
- Verbesserung der Finanzierungslage der NGOs: EU-Förderungen
werden auch nach GM-Kriterien vergeben bzw. Stadt und Land enthalten
bereits Genderabfragen,
- die Wirtschaft kann vom Nutzen überzeugt werden,
Projektziele
Strategische Ziele:
- Sensibilisierung der NGOs für Gleichstellung,
- Prozess des Gender Mainstreaming im Dritten Sektor in Gang zu
setzen,
- Hilfestellung für Weiterarbeit von NGOs im GM-Bereich.
Operative Ziele:
- Ist - Analyse: Erhebung zum Stand der Umsetzung von Gender Mainstreaming,
- Entwicklung von Indikatoren für Gleichstellung bei NGOs
auf der Basis der IST-Analyse.
Fragestellungen
1. Inwieweit tragen steirischen NGOs zur Gleichstellung bei?
- Intern: innerhalb des Personals, der Strukturen und Organisationsentwicklung
- Extern: bei den Dienstleistungen/ Produkten, bei der Erreichung
der KundInnen.
2. Welche geschlechtsspezifischen Indikatoren lassen sich auf
Basis der Ist-Analyse
entwickeln, um die internen Strukturen und die Dienstleistungen/
Produkte der NGOs
zu analysieren?
Zielgruppe waren alle Institutionen der steirischen NGO-Plattform.
Bericht NGO-Plattform
Download
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